 | Autor: Johann Wolfgang von Goethe |  |  |  |
Johann Wolfgang von Goethedt. Dichter 1749 - 1832 |
1. Abwechslung ohne Zerstreuung wäre für Lehre und Leben der schönste Wahlspruch. Zerstreuung (Zerstreuung, Lehre, Leben) | 4
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2. Abwechslung ohne Zerstreuung wäre für Lehre und Leben der schönste Wahlspruch, wenn dieses löbliche Gleichgewicht nur so leicht zu erhalten wäre! Zerstreuung (Zerstreuung, Lehre, Leben, Gleichgewicht) | -
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3. Ach, an der Erde Brust sind wir zum Leide da! Erde (Erde, Brust) | -
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4. Ach! unsre Taten selbst, so gut als unsre Leiden, sie hemmen unsres Lebens Gang. Taten (Taten, Gang) | -
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5. Akademie ist Akademie, Bohlheim, Berlin oder Paris, wo die satten Herren sitzen, die Zähne stochern und nicht begreifen, warum kein Koch was bereiten kann, das ihnen behage. Berlin (Berlin, Paris, Herren, Zähne) | -
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6. Alle Blüten müssen vergehen, damit Früchte beglücken. Früchte (Früchte) | -
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7. Alle Gesetze sind Versuche, sich den Absichten der moralischen Weltordnung im Welt- und Lebenslaufe zu nähern. Gesetz (Gesetze, Versuche, Absichten, Weltordnung, Welt) | -
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8. Allein der Vortrag macht des Redners Glück. Allein (Allein, Vortrag, Glück) | -
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9. Allein der Vortrag macht des Redners Glück; Ich fühl' es wohl, noch bin ich weit zurück. Vortrag (Allein, Vortrag, Glück) | -
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10. Aller Anfang ist heiter, die Schwelle ist der Platz der Erwartung. Anfang (Anfang) | -
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