 | Autor: Johann Wolfgang von Goethe |  |  |  |
Johann Wolfgang von Goethedt. Dichter 1749 - 1832 |
1. Über allen Gipfeln ist Ruh, in allen Wipfeln spürtest du kaum einen Hauch; Die Vögelein schweigen im Walde. Warte nur, balde ruhest du auch. Tod (Gipfeln, Hauch, Walde) | -
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2. Überall lernt man nur von dem, den man liebt. Lernen (Lernen, Schule, Liebe, Eltern, Kind, Vater, Mutter, Erziehung) | -
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3. Über das Absurde schreit jedermann auf und freut sich, etwas so tief unter sich zu sehen. Über das Mittelmäßige erhebt man sich mit Behaglichkeit. Behaglichkeit (Behaglichkeit) | -
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4. Über Gräber vorwärts. Fortschritt (Fortschritt, Maxime, Grab, Krieg, Zukunft, Moral) | -
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5. Über Rosen läßt sich dichten, in die Äpfel muß man beißen. Rosen (Rosen) | -
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6. Über viele Dinge kann ich nur mit Gott reden. Gott (Gott) | -
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7. Abwechslung ohne Zerstreuung wäre für Lehre und Leben der schönste Wahlspruch. Zerstreuung (Zerstreuung, Lehre, Leben) | 10
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8. Abwechslung ohne Zerstreuung wäre für Lehre und Leben der schönste Wahlspruch, wenn dieses löbliche Gleichgewicht nur so leicht zu erhalten wäre! Zerstreuung (Zerstreuung, Lehre, Leben, Gleichgewicht) | -
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9. Ach, an der Erde Brust sind wir zum Leide da! Erde (Erde, Brust) | -
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10. Ach! unsre Taten selbst, so gut als unsre Leiden, sie hemmen unsres Lebens Gang. Taten (Taten, Gang) | -
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