 | Autor: Konfuzius |  |  |  |
Konfuziuschin. Philosoph, bestimmend für die Gesellschafts- u. Sozialordnung Chinas 0551 - 0479 (v.Chr.) |
1. Alle weltlichen Dinge sind nur ein Traum im Frühling. Betrachte den Tod als Heimkehr. Traum (Traum, Frühling) | -
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2. Als ich fünfzehn war, war mein ganzer Wille aufs Lernen ausgerichtet. Mit dreißig Jahren stand ich fest. Mit vierzig hatte ich keine Zweifel mehr. Mit fünfzig kannte ich den Willen d... Siebzig (Wille, Zweifel, Willen, Gehör, Wahre, Wünschen, Herzens) | -
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3. An einem edlen Pferd schätzt man nicht seine Kraft, sondern seinen Charakter. Pferd (Pferd, Kraft, Charakter) | -
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4. Behandle jeden so, wie du selbst behandelt werden möchtest.
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5. Bei Hofe redete er unbefangen, aber er wählte seine Worte mit Bedacht. Festredner (Hofe, Worte) | -
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6. Bei Trauer bringe man sein ganzes Leid zum Ausdruck, aber man übertreibe nicht. Trauer (Trauer, Ausdruck) | -
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7. Beobachte, wie er handelt, betrachte seine Motive und untersuche, worin er seine Ruhe findet. Wie koennte ein Mensch Dir dann noch etwas verbergen? Ruhe (Ruhe, Mensch) | -
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8. Bewältige eine Schwierigkeit und du hältst 100 andere dir fern.
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9. Bildung soll allen zugänglich sein. Man darf keine Standesunterschiede machen. Ausbildung (Bildung, Standesunterschiede) | -
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10. Damit nicht Sonn und Mond umsonst die Bahn beschlossen, Freut euch der Ruh, ihr Weggenossen. Nacht (Damit, Bahn) | -
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