 | Autor: Lao-tse |  |  |  |
1. Alle Dinge haben Zeiten des Vorangehens und Zeiten des Folgens, Zeiten des Flammens und Zeiten des Erkaltens, Zeiten der Kraft und Zeiten der Schwäche, Zeiten des Gewinnens und Zeiten des Verlieren... Zeiten (Zeiten, Kraft, Schwäche, Gewinnens, Deshalb, Weise, Maßlosigkeit) | -
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2. Alle Frauenkleider sind nur Variationen des ewigen Streites zwischen dem eingestandenen Wunsch, sich zu kleiden, und dem uneingestandenen Wunsch, sich zu entkleiden. Frauenkleider (Frauenkleider, Variationen, Wunsch) | -
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3. Andere beherrschen erfordert Kraft. Sich selbst beherrschen fordert Stärke. Kraft (Kraft) | -
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4. Andere erkennen ist weise. Sich selbst erkennen ist Erleuchtung.
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5. Das Böse lebt nicht in der Welt der Menschen.
Es lebt allein im Menschen. Welt (Welt) | -
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6. Das Volk hungert, weil die Herren zu viel Steuern verzehren. Volk (Volk, Herren, Steuern) | -
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7. Der Edle weiß, ohne irgendwo hinzugehen,
sieht, ohne hinzublicken und hat Erfolg
ohne eigenes Zutun.
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8. Der Weise hat keine unumstößlichen Grundsätze; er passt sich anderen an. Weise (Weise) | -
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9. Der Weise ist nicht gelehrt, der Gelehrte ist nicht weise. Weise (Weise) | -
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10. Der Weise lebt in der Einfalt und ist ein Beispiel für viele. Er will nicht selber scheinen, darum wird er erleuchtet. Weise (Weise, Beispiel) | -
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