 | Autor: Laotse |  |  |  |
Laotsehistorisch nicht faßbarer chin. Philosoph |
1. Alle Dinge haben Zeiten des Vorangehens und Zeiten des Folgens, Zeiten des Flammens und des Erkaltens, Zeiten der Kraft und Zeiten der Schwäche, Zeiten des Gewinnens und Zeiten des Verlierens. Dahe... Zeit (Zeiten, Kraft, Schwäche, Gewinnens, Weise, Maßlosigkeit) | 5
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2. Auf der Welt gibt es nichts, was weicher und dünner ist als Wasser. Doch um Hartes und Starres zu bezwingen, kommt nichts diesem gleich. - Daß das Schwache das Starke besiegt, das Harte dem Weichen... Stärke (Welt, Harte, Weichen) | -
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3. Besser als einer, der weiß, was recht ist, ist einer, der liebt, was recht ist,und besser als einer, der liebt, was recht ist, ist einer der Begeisterung fühlt für das, was recht ist. Besser (Besser, Begeisterung) | -
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4. Der beste Chef wird von den Mitarbeitern kaum wahrgenommen. Nicht besonders gut ist es, wenn man ihm unterwürfig gehorcht oder ihn mit Überschwang begrüßt. Schlecht ist es, wenn man ihn verabscheut... Chef (Mitarbeitern, Nicht, Arbeit) | -
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5. Der Tugendhafte ist nicht sprachgewandt, der Sprachgewandte nicht tugendhaft. Beredsamkeit (Beredsamkeit, Reden, Sprache, Moral, Ethik, Rhetorik, Tugend) | -
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6. Der vollkommene Mensch paßt sich dem Gehabe der Gesellschaft an, ohne sein Selbst zu verlieren. Anpassung (Mensch, Gesellschaft, Selbst) | -
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7. Die beste Regierung ist die, von der kein Mensch was merkt. Regierung (Regierung, Mensch) | -
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8. Die Wahrheit kommt mit wenigen Worten aus. Wahrheit (Wahrheit, Worten) | -
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9. Durch Leichtfertigkeit verliert man die Wurzeln, durch Unruhe die Übersicht. Durch (Durch, Leichtfertigkeit, Wurzeln, Unruhe) | -
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10. Eine Reise von tausend Meilen beginnt mit dem ersten Schritt. Anfang (Reise, Meilen, Schritt) | -
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