 | Autor: Marie von Ebner-Eschenbach |  |  |  |
Marie von Ebner-Eschenbachöstr. Schriftstellerin 1830 - 1916 |
1. Alberne Leute sagen Dummheiten, gescheite Leute machen sie. Dummheit (Leute, Dummheiten) | -
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2. Alberne Leute sagen Dummheiten. Gescheite machen sie. Leute (Leute, Dummheiten) | -
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3. Alles wird uns heimgezahlt, wenn auch nicht von denen, welchen wir geborgt haben.
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4. Alles Wissen geht aus einem Zweifel hervor und endigt in einem Glauben. Wissen (Wissen, Zweifel, Glauben) | -
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5. Als eine Frau lesen lernte, trat die Frauenfrage in die Welt. Emanzipation (Frauenfrage, Welt) | -
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6. Alt werden heißt sehend werden. Alter (Alter, Erfahrung, Weisheit, Wissen) | -
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7. Am weitesten in der Rücksichtslosigkeit bringen es Menschen, die vom Leben nichts verlangen als ihr Behagen. Konsum (Leben) | -
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8. Am Ziel deiner Wünsche wirst du jedenfalls eines vermissen: dein Wandern ans Ziel. Redeziel (Ziel, Wünsche) | -
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9. An das Gute glauben nur die Wenigen, die es üben.
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10. Anmut ist ein Ausströmen der inneren Harmonie. Anmut (Anmut, Harmonie) | -
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