 | Autor: Wilhelm Busch |  |  |  |
Wilhelm Buschdt. Schriftsteller, Maler u. Zeichner 1832 - 1908 |
1. Aber ach, so ist der Schlechte! Niemals hat er, was er möchte, und sein abgefeimtes Herz sehnt sich stets nach anderwärts. Schlechte (Schlechte) | -
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2. Aber das bedenke stets: Wie man's treibt, mein Kind, so geht's. Kind (Kind) | -
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3. Aber hier, wie überhaupt, kommt es anders, als man glaubt.
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4. Ach, daß der Mensch so häufig irrt und nie recht weiß, was kommen wird. Mensch (Mensch) | -
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5. Ach der Mensch so häufig irrt und nie recht weiß, was kommen wird. Irrtum (Mensch) | -
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6. Ach, der Tugend schöne Werke, Gerne möcht ich sie erwischen. Doch ich merke, doch ich merke, Immer kommt mir was dazwischen. Moral (Tugend) | -
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7. Ach, Freundchen, rede nicht so wild und hüte deine Zunge. Ein jeder Wunsch, wenn er erfüllt, kriegt augenblicklich Junge. Zunge (Zunge, Wunsch, Junge) | -
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8. Ach! Ich fühl es, Keine Tugend ist so recht nach meinem Sinn. Stets befind ich mich am wohlsten, wenn ich damit fertig bin. Dahingegen so ein Laster, ja, das macht mit viel Pläs... Keine (Keine, Sinn, Laster) | -
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9. Ach, lieber Gott, ja, ja, so ist es! Nicht wahr, ihr guten Mädchen wißt es: Kaum hat man was, was einen freut, so macht der Alte Schwierigkeit. Gott (Gott, Nicht, Mädchen, Alte) | -
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10. Ach, mitunter muß man lügen, und mitunter lügt man gern!
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