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1. Ach, meine Mutter liegt im Grabe! Herr, gönnen Sie doch eine Gabe Mir armen, mir verlassnem Kind, Von dem vielleicht Sie Vater sind. Friedrich Haug Mutter (Mutter, Herr, Kind, Vater) | -
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2. Alle armen Leute in Athen kauften sich einen alten Topf und legten sich hinein. Karl Joachim Marquardt Stilblüten (Leute, Athen, Topf) | -
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3. Amor steckt von Schalkheit voll, Macht die armen Weiblein toll. William Shakespeare Schalkheit (Schalkheit) | -
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4. Aus den armen Bauern entstand die katilinarische Verschwörung. Karl Joachim Marquardt Stilblüten (Verschwörung) | -
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5. Berlin ist der größte Ort in der Welt, den ich gesehen; und doch bin ich bei weitem nie ganz darin herumgekommen. Berlin (Berlin, Welt) | -
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6. Bevor du heiratest, halte deine Augen weit offen, - und halb-geschlossen danach. Ehe (Bevor) | -
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7. Das Herz eines armen, unglücklichen und gequälten jungen Mädchens ist begieriger als ein Schwamm, Liebe in sich aufzunehmen, ein trockener Schwamm, der anschwillt, sobald nur ein Tropfen Gefühl dar... Honoré de Balzac Herz (Herz, Mädchens, Schwamm, Liebe, Tropfen, Gefühl) | -
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8. Denn im Unglück altern die armen Sterblichen früher. Unglück (Sterblichen) | -
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9. Der Branntwein ist das Getränk des berühmten armen Mannes. Branntwein (Branntwein, Getränk) | -
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10. Die häßliche Tochter des armen Neran Beut, aber für zwanzig Dukaten, sich an; Das heißt ein Gelübde der Keuschheit getan. Friedrich Haug Tochter (Tochter, Dukaten, Gelübde) | -
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