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1. Ach, daß der Mensch so häufig irrt und nie recht weiß, was kommen wird. Wilhelm Busch Mensch (Mensch) | -
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2. Ach der Mensch so häufig irrt und nie recht weiß, was kommen wird. Wilhelm Busch Irrtum (Mensch) | -
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3. Ach, ich fühl es! Keine Tugend Ist so recht nach meinem Sinn; Stets befind ich mich am wohlsten, Wenn ich damit fertig bin. Dahingegen so ein Laster, Ja, das macht mir viel Pläs... Laster (Keine, Sinn, Laster, Kritik, Herzens, Busch, Maler) | -
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4. Ach! Ich fühl es, Keine Tugend ist so recht nach meinem Sinn. Stets befind ich mich am wohlsten, wenn ich damit fertig bin. Dahingegen so ein Laster, ja, das macht mit viel Pläs... Wilhelm Busch Keine (Keine, Sinn, Laster) | -
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5. Achtzig Jahre ist ein hohes Alter, und wer im Abendlicht auf den letzten Höhen steht, sieht sich wohl um, alles noch einmal recht bedenkend. Achtzig (Achtzig, Jahre, Alter, Höhen) | -
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6. Affekte hindern Herz und Mut, daß man nicht sieht, was recht und gut. Sprichwörter (Herz) | -
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7. Allen Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann. Sprichwörter (Allen) | -
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8. Allen rechten Frauen geht Wissenschaft wider die Scham. Es ist ihnen dabei zu Mute, als ob man damit ihnen unter die Haut, - schlimmer noch! unter Kleid und Putz gucken wolle. Friedrich Nietzsche Allen (Allen, Frauen, Wissenschaft, Haut, Putz) | 6
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9. Alles Alte, soweit es Anspruch darauf hat, sollen wir lieben, aber für das Neue sollen wir recht eigentlich leben. Theodor Fontane Innovation (Alte, Anspruch, Neue) | -
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10. Alles Geld der Welt ist nicht so viel wert wie zur rechten Stunde ein Becher besten Weines. Wein (Geld, Welt) | -
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