 | Ergebnisse 1 - 9 von 9 |  |  |  |
1. Armes Menschengeschlecht! Aus welchen Abgründen hast du dich noch emporzuarbeiten! Georg Forster Abgründen (Abgründen) | -
|
|---|
2. Die Natur, die weniger stiefmütterlich ist, als ihre Verleumder sie schildern, legt oft in ihre Kargheit selbst den Sporn, der neue Anstrengung hervorruft und die Geistesanlagen entwickelt. Georg Forster Sporn (Sporn) | -
|
|---|
3. Wie arm ist der, dessen schwache Weichherzigkeit ihm nicht erlaubt, einen unersättlichen Bettler abzuweisen! Bettler (Weichherzigkeit, Bettler) | -
|
|---|
4. Ich betrachte auch einen siegreichen Krieg an sich immer als ein Übel, das die Staatskunst den Völkern zu ersparen bemüht sein muß. Krieg (Krieg, Staatskunst, Völkern) | -
|
|---|
5. Ich betrachte auch einen siegreichen Krieg an sich immer als Übel, welches die Staatskunst den Völkern zu ersparen bemüht sein muss. Otto von Bismarck Krieg (Krieg, Staatskunst, Völkern) | -
|
|---|
6. Nur an sich und an das Gegenwärtige denken ist die Quelle der Fehlgriffe in der Staatskunst. Politiker (Quelle, Fehlgriffe, Staatskunst) | -
|
|---|
7. Wer fest im Sattel der Autorität sitzt, lernt bald glauben, daß Sicherheit und nicht der Fortschritt höchste Staatskunst sei. James R. Lowell Sicherheit (Sattel, Autorität, Sicherheit, Fortschritt, Staatskunst) | -
|
|---|
8. Wir wollen den Herren der Staatskunst nicht die Kompetenz betreiten - die alleinige Kompetenz indes, für den Frieden tätig zu sein, können wir ihnen nicht zubilligen. Frieden (Herren, Staatskunst, Kompetenz, Frieden) | -
|
|---|
9. Staatskunst ist die kluge Anwendung persönlicher Niedertracht für das Allgemeinwohl. Abraham Lincoln Staatskunst (Staatskunst, Anwendung) | -
|
|---|
9 Treffer / 0.0030 Sekunden
|  | |  |
|