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1. Allzu geistige Männer bedürfen eben so sehr der Ehe, als sie ihr wie einer widrigen Medizin widerstreben. Friedrich Nietzsche Männer (Männer, Medizin) | -
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2. Der beste Freund wird wahrscheinlich die beste Gattin bekommen, weil die gute Ehe auf dem Talent zur Freundschaft beruht. Friedrich Nietzsche Talent (Talent, Freundschaft) | -
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3. Die Ehe ist für die zwanziger Jahre ein nötiges, für die dreißiger ein nützliches, aber nicht nötiges Institut: für das spätere Leben wird sie oft schädlich und befördert die geistige Rückbildung d... Friedrich Nietzsche Jahre (Jahre, Institut, Leben) | -
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4. Die Ehen, welche aus Liebe geschlossen werden, haben den Irrtum zum Vater und die Not zur Mutter. Friedrich Nietzsche Ehen (Ehen, Liebe, Irrtum, Vater, Mutter) | -
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5. Die Eitelkeit der Frauen verlangt, daß ein Mann mehr sei, als ein glücklicher Gatte. Friedrich Nietzsche Eitelkeit (Eitelkeit, Frauen, Mann, Gatte) | -
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6. Die Frauen intrigieren im Stillen immer gegen die höhere Seele ihrer Männer; sie wollen dieselbe um ihre Zukunft, zu Gunsten einer schmerzlosen, behaglichen Gegenwart, betrügen. Friedrich Nietzsche Frauen (Frauen, Seele, Männer, Zukunft, Gegenwart) | -
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7. Die Frauen wollen dienen und haben darin ihr Glück: und der Freigeist will nicht bedient sein und hat darin sein Glück. Friedrich Nietzsche Frauen (Frauen, Glück) | -
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8. Die gröbsten Irrtümer in der Beurteilung eines Menschen werden von dessen Eltern gemacht. Friedrich Nietzsche Eltern (Eltern) | -
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9. Die Güte einer Ehe bewährt sich dadurch, daß sie einmal eine "Ausnahme" verträgt. Friedrich Nietzsche Güte (Güte, Ausnahme) | -
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10. Die Natur der Dinge ist so eingerichtet, daß die Frauen immer Recht behalten. Friedrich Nietzsche Frauen (Frauen, Recht) | -
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