 | Ergebnisse 1 - 10 von 161 |  |  |  |
1. Sehn wir doch das Große aller Zeiten Auf den Brettern, die die Welt bedeuten, Sinnvoll still an uns vorübergehn. Theater (Große, Brettern, Welt) | -
|
|---|
2. Seine Hände haben den Geruch fauler Fische. Blaufärber (Geruch) | -
|
|---|
3. Ach! Das waren noch gute Zeiten, da ich noch alles glaubte, was ich hörte. Theodor Fontane Aberglaube (Zeiten) | -
|
|---|
4. Als ich so alt war wie Du, wurden die Jungen erst mit einundzwanzig Jahren erwachsen. Vor zweihundert oder dreihundert Jahren allerdings schon mit dreizehn oder vierzehn. Da bekamen die Jungen zur ... Volljährigkeit (Jungen, Vater, Mutter, Sack, Wäsche, Lebensmitteln, Burschen, Wanderschaft, Zeiten, König, Schultern, Schwert, Ritter) | -
|
|---|
5. Alte Zeiten - alter Aberglaube. Sprichwörter (Alte, Zeiten, Aberglaube) | -
|
|---|
6. Alte Zeiten waren selten Honigschlecken. Sprichwörter (Alte, Zeiten) | -
|
|---|
7. Am Ende der Zeiten wird das Reich Gottes vollendet sein. Weltuntergang (Ende, Zeiten) | -
|
|---|
8. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen darüber mitbestimmen, welche Arbeit mit welcher Zielsetzung in welchen Organisationsformen zu welchen Zeiten geleistet werden soll. Mitbestimmung (Arbeitnehmer, Arbeit, Zielsetzung, Zeiten) | -
|
|---|
9. Auch der allzu große Eifer im Guten kann zu allen Zeiten das Gute hindern und das Böse fördern. Johann Peter Hebel Eifer (Eifer, Guten, Zeiten) | -
|
|---|
10. Auch in den ältesten Zeiten hat man schon Schnee fabriziert. Johann Georg August Galletti Stilblüten (Zeiten, Schnee) | -
|
|---|
161 Treffer / 0.0080 Sekunden
|  | |  |
|