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1. Das Ende untragbarer Zustände. Notebook (Ende, Zustände) | -
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2. Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüt einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volkes. Religion (Religion, Kreatur, Gemüt, Welt, Geist, Zustände, Opium, Volkes) | -
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3. Die Zustände in Dresden bieten ein sehr klares und in mehr als einer Beziehung eigenartiges Bild des Zusammenwirkens der mannigfachen Faktoren, die das künstlerische Leben in unserer Epoche beeinfl... Dresden (Zustände, Dresden, Beziehung, Bild, Zusammenwirkens, Faktoren, Leben, Epoche) | -
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4. Die Zustände in Ostdeutschland erschüttern mich sehr, weil ich weiß, wie gut unsere Menschen früher gelebt haben und wie sie jetzt mit dem Leben zurechtkommen müssen. Ostdeutschland (Zustände, Ostdeutschland, Leben) | -
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5. Glück und Unglück sind zwei Zustände, deren aüßerste Grenzen wir nicht kennen. Glück (Glück, Zustände, Grenzen) | -
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6. Ideale: Himmlische Meßlatten für irdische Zustände. Ideale (Zustände) | -
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7. Fast alle Zustände und Lebensweisen haben einen seligen Moment. Den wissen die guten Künstler herauszufischen. Friedrich Nietzsche Zustände (Zustände, Künstler) | -
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8. Man erfreuet sich nicht an den äußern Zuständen der Vergangenheit, sondern an den innern, man wünscht nicht das alte Leben zurück, das meist seichter ist und das man jetzt gar nicht ertrüge, sonder... Jean Paul Zuständen (Zuständen, Vergangenheit, Leben, Seele) | -
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9. Man verändert sich viel weniger, als man glaubt, und die Zustände bleiben sich auch meistens sehr ähnlich. Johann Wolfgang von Goethe Zustände (Zustände) | -
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10. Wir sind alle nicht das, als was wir nach den Zuständen erscheinen, für die wir allein Bewußtsein und Worte - und folglich Lob und Tadel-haben. Friedrich Nietzsche Zuständen (Zuständen, Bewußtsein, Worte, Tadel) | -
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